Die Geschichte von Budapest
Die Lage des aktuellen Budapests wurde bereits vor der christlichen Zeitrechnung bewohnt. Die moderne Geschichte von Budapest beginnt mit der Ankunft der Römer um 35 v.Chr.
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Budapest - Aquincum
Die Römer lebten in der Óbuda Teil in Budapest. Sie nannten es Aquincum, um die vielen heißen Quellen.
Rund um den Beginn unserer Zeitrechnung bildeten die Römer die Provinz Pannonia mit Aquincum als Hauptstadt. Die Römer waren schon von der Romantik von Budapest überzeugt. Wie viele Menschen nach ihnen.
Budapest - Römische Ruinen
Sie können in Budapest römischen Ruinen der ehemaligen Stadt Aquincum, Kasernen und ein Amphitheater bewundern.
Es gibt auch Ruinen von römischen Forts, ein Aquädukt und öffentlichen Bäder. Die schönsten Orte zum besuchen, sind Aquincum und das Militäre Amphitheater.
Budapest - Aquincum Museum
Die römische Stadt Aquincum mit dem Aquincum Museum finden Sie am Donau an der Szentendrei út. Das Gelände umfasst 1/3 der alten Stadt.
Die Struktur der Stadt ist stark durch seine geografische Lage beeinflusst. Zum Beispiel, die Schieferstraßen führen vom Norden nach Süden. Das Museum zeigt einen Überblick über das Leben in Aquincum vor 2000 Jahren.
Aquincum macht auch Spaß für Kinder. In das Freilichtmuseum sind viele römische Spiele und Kleider im romanischen Stil.
Budapest - Militär Amphitheater
Das römische militärischen Amphitheater in Budapest liegt ein paar Meilen von Aquincum. Es liegt in einem natürlichen Becken und war das erste Jahrhundert von der römischen Armee als Übungsgelände genutzt.
Es ist rund 145 Jahren wieder aufgebaut im Fels. Heute ist das Amphitheater die Gelände der historischen Aufführungspraxis und Märkte.
Magyaren in Budapest
Im 4. Jahrhundert verschwanden die Römer. Das Gebiet und die Stadt wurde durch Nomadenstämme aus Asien besetzt. Der letzte Stamm, die Awaren, wurde von Karl dem Großen um 800 verschoben.
Die Magyaren (ungarische Name für ungarn) erschienen im 10. Jahrhundert in Budapest. Sie unternahmen Raubzüge bis in Deutschland. Nachdem sie von Kaiser Otto I. besiegt wurden, siedelten sie sich in Budapest.
Budapest angegriffen von den Mongolen
Die Mongolen drangen Ungarn 1241 ein und zerstörten viele Dörfer und Städte, darunter Óbuda und Pest. Deswegen haben die Budapester die Burgmauer um die Zitadelle und den nördlichen Teil des Schlosses gemacht.
Budapest wurde die Hauptstadt von Ungarn im Jahre 1361 und hatte eine blütezeit unter Renaissance König Matthias Corvinus Hunyady.
Budapest - Die türkische Zeit
Der Blütezeit von Ungarn und Budapest endete im Jahr 1526. Die Osmanen brachten die ungarischen König bei Mohács eine vernichtende Niederlage.
Ungarn wurde fast 150 Jahre lang von den Türken besetzt. Vor allem im Südwesten ist dies vielfach zu sehen und zu spüren.
Auch im Nordosten wurde tapfer gekämpft. Wie z. B. in Eger, wo der Roman 'Sterne von Eger`hauptsächlich spielt.
In Budapest kommt die türkische Zeit am besten in der Matthiaskirche (Mátyás Templom) zum Ausdruck.
Türken in Budapest
Die Burg von Buda wurde 1686 befreit. Dabei wurde der letzte türkische Pascha von Buda, Gül Baba, ermordet.
Der türkische Derwisch wurde in der Burg begraben und wird heutzutage von den Muslimen als Heiliger verehrt. Seine Grabschrift lautet: 'Er war eine heldenhafter Gegner, möge er in Frieden ruhen'.
Das war das Ende der Türken in Budapest.
Budapest - Die Habsburger
Budapest und Ungarn gehören ab 1787 zum Habsburger Reich in der österreichisch-ungarischen Monarchie.
Berühmteste Vertreter, und noch immer ungeheuer populär in Ungarn, war natürlich der Habsburger Kaiserin Sissi.
Ihr liebsten Palast ist in Gödöllö, 25 km östlich von Budapest.
Budapest - Dramatische Jahrhundert
Ab 1918 kommt die schlechte mit Ungarn und Budapest. Das Habsburger Reich bricht zusammen und Ungarn hat politisch unruhigen Zeiten.
Während des Krieges, wählt Ungarn die Seite Deutschlands, in der Hoffnung teilen des Landes zurück zu erhalten die in den Vertrag von Trianon abgetretet wurden. Ungarn kann aber nicht die Deportation von Tausenden von Juden im Jahr 1944 nicht vorkommen.
Die russische Herrschaft, mit der Tiefpunkt die ungarischen Volksaufstandes von 1956, dauert bis 1989. Nach dieser Zeit hellt Budapest auf bis einer der aufregendsten Städte in Mitteleuropa.








